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„Attack of the cute“ zeigt niedliche Tierfotos – positive Wirkung belegbar!

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November 14, 2013 by Julia

Manch einer mag behaupten, das Internet besteht mittlerweile fast nur noch aus süßen Katzenfotos. Da stellt sich schnell die Frage: „Kann man je zuviel kriegen von Katzenbabys und Welpen?“ Und die Antwort lautet natürlich: „Nein!“ Wir sind immer wieder faszinierend, wie ein oder zwei Bilder in der Mittagspause so einen Boom im Büro auslösen können, dass sogar unser Programmierer sagt: „Oh, wie niedlich!“

Eine Website, die täglich süße Tierbabyfotos liefert

Auf attackofthecute.com findet ihr aber auch süße Füchse, Pandabärenbabys und viele andere zuckersüße Tierbilder, die unser Herzchen höher schlagen lassen. Ob der kleine flauschige Hase mit dem Möhrchen, an dem er knabbert oder das gähnende Katzenbaby, das uns all seine minikleinen Zähnchen präsentiert – das Kindchenschema der Katzenkinder kommt bei fast allen Betrachtern gut an. Und ständig wächst die Datenbank von Attack of the cute – als ist sie immer wieder einen Klick wert.

Süße Tierbilder sind sinnvoll – Studie belegt dies

Dass es gut für’s Herz ist, sich süße Tierfotos anzuschauen, wussten wir instinktiv schon immer. Doch nun belegt einen Studie des Japaners Hiroshi Nittono, dass es nicht nur gut für’s Gefühl ist, sich süße Tierbilder anzuschauen, sondern es soll sogar die Produktivität steigern, wie die Huffington Post jetzt schreibt.

In den unterschiedlichen Versuchen und Experimenten hat Hiroshi Nittono Probanden Fotos von Tierbabys gezeigt, von erwachsenen Tieren und private E-Mails lesen lassen. Die Ergebnisse, die auf www.plosone.org nachzulesen sind zeigen eindeutig, dass die Probanden, die sich Tierkinder anschauten danach am besten abschnitten. Und zwar in den Punkten Reaktionsvermögen, generell eine Aufgabe zu lösen und in der Konzetrationsstärke und Fokussierung.

Gegen die Trägheit im Büro:
5 Minuten täglich süße Tierfotos anschauen

Somit machen wir in unserer Redaktion also scheinbar alles richtig, denn die vielen von uns bekannte Mattheit nach der Mittagspasue kann bekämpft werden. Es reicht schon fünf Minuten täglich ein paar niedliche Tierbilder anzuschauen und die Aufmerksamkeitskurve steigt erheblich an.

 


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